
Wir haben für Sie die 75-jährige Stöckli-Geschichte aufgerollt, kreativ verpackt und niedergeschrieben. Blättern Sie in unserem Magazin und finden Sie heraus wie Stöckli Outdoor Sports zu der Marke wurde, die Sie heute kennen...

Gründung Skifabrik Stöckli AG Mitte der 30er Jahre fabrizierte Josef Stöckli Holzski für den Eigenbedarf. Aufträge für Kollegen kamen hinzu und als die Nachfrage noch grösser wurde, entschloss er sich im Jahre 1935 die Skifabrik Stöckli AG zu gründen. In dieser Zeit entstanden im Skibau allein in der Schweiz an die 30 Skiproduktionsbetriebe. Aber auch ein paar grössere Skifabriken wie Schwendener, Attenhofer und Authier florierten.
Vertriebsstrategie Dem Margendruck durch die Mitbewerber auch aus dem Ausland sind ausser Stöckli sämtliche Skihersteller in der Schweiz erlegen. Hätte man sich bei Stöckli 1967 nicht für eine vertikal direkte Vertriebsstruktur entschieden, hätte die Unternehmung wahrscheinlich dasselbe Schicksal ereilt. Heute garantieren in der Schweiz neun Filialen und fünf Miet- & Servicecenter sowie die 35 Partnergeschäfte die Nähe zum Kunden.
Produktion Mit dem Bau der neuen Fabrikation in Malters 1986 konnte der Absatz auf heute insgesamt 50'000 Paar Ski pro Jahr gesteigert werden. Durch den Ausbau der Produktion im Jahre 2002 haben wir die gesamte Entwicklung zentralisiert, um der Schnelllebigkeit der Produktlebenszyklen entgegenzuwirken und die Innovationskraft zu erhöhen.
Ski Rennsport Zu Beginn beschränkte sich das Engagement hauptsächlich auf die regionale Rennszene. Vor allem Zentralschweizer Sportler und Sportlerinnen vertrauten auf unsere Ski. Durch die regionalen Erfolge bestätigt, wurden wir 1994 nach mehrfachen Aufnahmegesuchen endlich in den Swiss Ski Pool aufgenommen. Dies hatte zur Folge, dass Vize-Olympiasieger Urs Kälin als erster Schweizer Weltcupfahrer zu uns wechselte und bereits in der ersten Saison mehrere Podestplätze herausfahren konnte. Von diesen im Weltcup erfolgreich eingesetzten Innovationen kann auch die Kundschaft profitieren, indem sie in den Regalen der Verkaufsstellen 1:1 die Rennski (spezielle Laser-Modelle) vorfindet, welche von den Cracks im Weltcup gefahren werden.
Ausweitung der Ski-Verkaufskanäle Mit dem Einstieg in den Ski Weltcup entschied man sich, der verstärkten Nachfrage mit einem weiteren Absatzkanal nachzukommen. Auf Grund dessen entstand ein ausgesuchtes Händlernetz aus 35 renommierten Sportgeschäften in den wichtigen Skistationen der Schweiz. Auch hier gilt der Grundsatz "Qualität vor Quantität": diese Maxime verschafft uns die Gewissheit, dass auch in den Partnergeschäften der Kunde die beim Skikauf so wichtige Beratung beanspruchen kann. Durch die Eröffnung der Miet- und Servicecenter in Sörenberg, auf der Melchsee-Frutt, dem Hoch-Ybrig und Engelberg können unsere Ski an vier weiteren Standorten gemietet oder gekauft werden.
Internationaler Handel Auch international verfolgen wir die Strategie des selektiven Vertriebs. In mittlerweile 33 Länder werden rund 40% der Jahresproduktion exportiert. Erstaunlicherweise gehört Österreich als führende Skiproduktionsnation zu unseren besten Märkten. Dies vorwiegend aufgrund der hervorragenden Qualität und Performance unserer Produkte.
Stöckli Bike Im Jahr 1996 hat Stöckli eine eigene Bike-Linie lanciert. Diese wird jährlich durch eigene Ingenieure spezifiziert, designt und in der Schweiz montiert. Aufgrund der hervorragenden Komponentenbestückung konnte sich die Bikelinie in der Szene (inkl. Rennsport) sehr schnell etablieren. Der erste grosse Erfolg im Rennsport (mit dem Team Stöckli-Craft) war der erste Rang an der Langdistanzeuropameisterschaft 2002. Weitere Spitzenresultate liessen nicht lange auf sich warten.
Outdoor Sports Inzwischen steht der Name Stöckli nicht mehr nur für Ski, sondern für eine einzigartige Auswahl in den Bereichen Skimode, Skischuhe, Snowboard, Langlauf und einer Vielzahl dazugehöriger Accessoires. Wir sind jedoch nicht nur im Winter aktiv, sondern führen auch im Sommer ein vielfältiges Angebot in den Bereichen Bike, Trekking, Walking, Running und Inline. Auch der "Teamsport" (Bedrucken von Trainingsanzügen, T-Shirts, Trikots etc.), welcher Gruppen oder Vereinen die Möglichkeit bietet, von den guten Konditionen zu profitieren, ist zu einem wichtigen Bereich der Unternehmung gewachsen. Aufgrund dieser langfristigen Sortimentserweiterung und dem über Jahrzehnte angeeigneten Know-how im Outdoorbereich ist aus der Skifabrik Stöckli AG die Stöckli Swiss Sports AG geworden, die ab dem 1. Oktober 2007 mit einem neuen Logo und dem Claim "outdoor sports" im Markt auftritt.
"bewegend anders" Das Credo der Unternehmung lautet "bewegend anders". Bewegend einerseits, weil wir in unserem Sortiment die Produkte bieten, damit sich die Leute bewegen bzw. ihren Sport ausüben können. Andererseits versuchen wir die Kundschaft nicht nur fachlich zu beraten, sondern uns mit ihr zu identifizieren und sie mit unseren gemachten Erfahrungen und unserer Freude am Sport für eigene Aktivitäten zu begeistern.
Mitarbeitende In den letzten Jahren wurden über 50 neue Arbeitsplätze geschaffen, so dass heute 250 Mitarbeitende beschäftigt werden. Davon arbeiten 38 Personen in der Skiproduktion. Als einziger Betrieb in der Schweiz dürfen wir hier jährlich mindestens einen Skibauer ausbilden. In der ganzen Unternehmung nimmt die Schulung und Weiterbildung der Mitarbeitenden einen hohen Stellenwert ein, um die im persönlichen Verkaufsgespräch notwendige Kompetenz vermitteln und die Motivation hoch halten zu können.
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