Familientradition mit Zukunft!
08.04.08
Seit über 70 Jahren stellt Stöckli Swiss Sports AG (vormals Skifabrik Stöckli AG) den bekannten Schweizer Ski her. Josef Stöckli hat in den Anfängen den Skitrend erkannt und die Firma gegründet. Weitergeführt und ausgebaut wurde seine Arbeit von Sohn Be-ni Stöckli sen.. Per 1. April 2008 übergibt dieser nun die Geschäftsleitung seinem Sohn Beni Stöckli.
Wie alles begann
Mitte der 30er Jahre fabriziert Josef Stöckli in der elterlichen Zimmerei für den Eigenbedarf Holzski aus Esche. Bestellungen von Freunden und Bekannten kommen hinzu und so entschliesst er sich 1935 die Skifabrik Stöckli AG zu gründen. Der stetig wachsende Margendruck führt 1967 zum Wechsel der Vertriebsstruktur. Von nun an werden die Ski über den Direktverkauf angeboten.
Ausbau und Etablierung
Mit Beni Stöckli sen. tritt die zweite Generation in die Fussstapfen des Firmengründers. Er etabliert den Ski auch erfolgreich im Rennsport. Die Produktion wird 1986 nach Malters verlagert und 2002 durch die Zentralisierung der Entwicklung erweitert. Es folgt die Ausweitung des Vertriebes über eigene Verkaufspunkte, den nationalen und internationalen Handel. Um Kunden vollumfänglich beraten zu können, wird Handelsware ins Sortiment aufgenommen. In der Zwischenzeit darf Stöckli, neben der grössten Skimode und Skischuhauswahl der Schweiz, ein breites Angebot in den Bereichen Snowboard, Langlauf, Nordic, Trekking, Walking, Running und Inline anbieten. Ein weiterer wichtiger Schritt folgt im Jahr 1996 mit der Lancierung der eigenen Bikelinie.
Bewegend anders in die Zukunft
Per 1. April 2008 gibt Beni Stöckli sen. die operative Führung seinem Sohn Beni Stöckli weiter. Der bisherige CEO bleibt Verwaltungsratspräsident und übernimmt diverse repräsentative Aufgaben.
Mit der neuen Markenführung, welche im Oktober 2007 ein neues Logo (Stöckli outdoor sports) hervorgebracht hat, wird die Bekanntheit von Stöckli als kompetenter Sommersportanbieter weiter gefördert. Um den Beweis zu liefern, dass Stöckli Produkte auf höchstem Niveau herstellt, wird auch in Zukunft das grosse Engagement im Rennsport weitergeführt.